Brandaktuell:    
                       Mein neues Buch "Jurasan" liegt nun druckfrisch vor.
                             
                              Im Verlag "Mis Buech" bei Schaub Medien AG, Sissach und Liestal.
                              
                              Das Buch beinhaltet "Erinnerungen und Geschichten zwischen Chirsipfäffer und Energy Drinks", so der Untertitel.
                              "Chirsipfäffer" steht für die Welt von gestern, "Energy Drinks" für die Welt von heute. Daher sind zwei Geschichten der Coronakrise und dem Klimawandel gewidmet. Man   
                              lasse sich überraschen!
                              Die Erinnerungen nehmen einen wichtigen Platz ein. Darum sind die ersten zwei essayartigen Texte dem Kosmos "Erinnerung" gewidmet. Es folgen Geschichten eines  
                              Stadt- und Landbeobachters aus dem Baselbieter Jura mit einer besonderen Sicht auf das oft vergessene oder vernachlässigte Waldenburgertal.
 
                              Ich wünsche allen Leserinnen und lesern eine unterhaltende und vergnügliche Lektüre!

                              Zudem ist in der Volksstimme vom 19.1.2021 ein ganzseitiger Artikel mit eindrucksvollen Fotos erschienen: Walter Eglin. Erinnerungen an einen langen Israel-Aufenthalt
                              Autoren: Toni Eglin und ich selber

Noch immer gilt:   Prosit Neujahr!

Mit der Humoreske "Ernestine und die Weihnachtsbeleuchtung im Corona-Jahr 2020", erschienen in der Oberbaselbieter Zeitung vom 10.12., wünsche ich, zusammen mit meiner Frau Susanne, allen schöne und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rusch ins neue Jahr. Möge es uns wieder viele gesellschaftliche Kontakte, eine florierende Wirtschaft, inklusive Gastronomie und Buchhandel, viel Anerkennung (auch finanzielle) für das Pflege- und Spitalpersonal, sowie unzählige vielfältige Kulturerlebnisse bescheren!

Der vergangene ereignisreiche Herbst:

Im Kantonsverlag Baselland sind die neuen Bücher erschienen. In Band 100 "Quellen und Forschungen zu Carl Spitteler" bin ich mit zwei Beiträgen (einen mit Lorenz Degen) vertreten: mit dem "Abendspaziergang durch Waldenburg und der Prosafassung meines Referats am 14. Dezember 2019 im Zunkfthaus zur Zimmerleuten in Zürich. Ich versuche, einen neuen, bis jetzt vernachlässigten Aspekt in Spittelers Rede "Unser Schweizer Standpunkt" (am 14.12.19 vor genau 105 jahren im gleichen Zunftsaal gehalten) darzustellen.
Weiter ist auch die "Heimatkunde von Niederdorf" erschienen. Im Impressum bin ich unter "Überarbeitung der Mundarttexte" zu finden. Ferner habe ich das Porträt der Niederdörfer/Oberdörfer Dichterin Ida Schweizer-Buser mit Textbeispielen verfasst. Würde diese für allzu viele unbekannte Autorin heute schreiben, gehörte sie zur ersten Garde der Mundartautorinnen und Autoren der Schweiz. 

Weiter zurückliegend:
18. September in  der Nationalbibliothek Bern: Carl Spitteler-Workshop. Ich referiere kurz über den "Abendspaziergang durch Waldenburg" (mit Lorenz Degen) und beantworte Fragen. Im nächsten April soll es weitergehen. Einige Forschungsprojekte werden jetzt realisiert. Carl Spitteler lebt! Und die Forschung ist lebendig.



> Leider mussten diesen Herbst alle Anlässe, coronabedingt, abgesagt werden. An einigen wäre ich aktiv beteiligt gewesen, z.B. an der Lichtblicke Kulturnacht Liestal (28. 11.) Dort hätte ich zum 15. Mal meinen "Literatursalon" präsentiert.
Gegenwärtig erleben meine Frau und ich einen ruhigen, ja stillen Winter. Nur mein neues Buch "Jurasan" (siehe oben) ist ein erster Lichtblick im neuen Jahr. Aber wie kann ich es unter die Leute bringen? Lesenswert ist es auf jeden Fall (sagt mein Alter ego).


Kleiner Rückblick:

April 2020: Die Corona-Krise gibt uns Raum und Musse, um eventuell Vernachlässigtes wieder einmal zu pflegen. Vermehrt zu pflegen!

Was mich betrifft: Ich bin weiter schreibend und kulturell tätig.

> aus "aktuellem Anlass" ist exklusiv für die ObZ in der Ausgabe vom 23. April meine Kurzgeschichte "Der alte Mann und die Parabel zu Corona" erschienen.

Hinweis: Am 10. Dezember 2019 erschien in der "Volksstimme" ein ganzseitiges Porträt über mich von Robert Bösiger. Titel: "Viel zu sagen und viel zu schreiben" (Schriftsteller Thomas Schweizer hat noch viele Pläne und Vorhaben). Dazu eine sehr schöne Foto, die in der Kantonsbibliothek BL aufgenommen wurde.

Weitere Hinweise:

a) Das neue Buch "Walter Eglin, Die Holzmonotypien. Seine letzten Werke" ist erschienen

In diesem Buch figuriere ich als Redaktor/Lektor und habe zudem eine Kurzbiografie über den Kunsthistoriker Prof. Reinhold Hohl verfasst .

Die Vernissage zu diesem Buch fand als eine der letzten Anlässe vor Corona am Dienstag, 10. März 2020 in der Kantonbibliothek Liestal statt:


b)  Leider mussten Lorenz Degen und ich die Zweitauflage unseres "Abendspaziergangs durch Waldenburg" absagen und auf September verschieben. Neue Daten sind Do. bis Sa., 24. bis 26. September, jeweils 19.45h bis 20.45. Besammlung vor dem oberen Tor. Alles Nähere zu diesem sehr erfolgreich verlaufenen Anlass siehe gleich anschliessend in der "Rückblende"!


Rückblende    über einige Anlässe im Jahr 2019:

> "Abendspaziergang durch Waldenburg"

   Dieser szenisch-literarische "Abendspaziergang" im Mai und Juni 2019,
   mit Lorenz Degen als Nachtwächter und mir als Carl Spitteler
   hat sehr viel Anklang gefunden. Der Dichter
   Carl Spitteler hat in einigen seiner Werke auch sehr Schönes über Waldenburg geschrieben.
   
    Der "Abendspaziergang", sechsmal durchgeführt, war eine unverwechselbare
   und originelle Veranstaltung zum Spitteler Jubiläumsjahr.
 
   Weit mehr als 200 Gäste hatten die sechs
   "Spaziergänge" besucht und lauschten gebannt den Ausführungen
   des Nachtwächters und des Dichters Carl Spitteler 
    

> Sonntag, 17. November: "Dîner Olympique Carl Spitteler" Im Baselbieter Stübli, Hotel Engel, Liestal

                    Im vollbesetzten Stübli rezitierten Lorenz Degen und ich Texte von Carl Spitteler, dazu gab es ein leckeres Drei-Gang-Menü.   


> Samstag, 14. Dezember im Zunfthaus zur Zimmerleuten in Zürich: Ich hielt einen Vortrag zu Carl Spittelers Rede "unser Schweizer Standpunkt".
         Bemerkenswert: Im gleichen Saal wie Spitteler selbst vor 105 Jahren diesen Vortrag gehalten hatte!                                                                  

 Weiter fanden statt (eine Auswahl):

       Donnerstag, 12. August: "100 Jahre geeinter Freisinn in Baselland", ein Anlass der FDP BL, mit
                                                  Referaten von Petra Gössi, Daniela Schneeberger und von mir (zum Jahr 1919)


       Sonntag, 25. August im Basler Kannenfeldpark: das grosse Vorlesefest. 
                                           Ich werde aus meinem Buch "Luftibus und der Wetterkönig" vortragen. Topaktuell!      


       Donnerstag, 12. September,     20h, im Bürger- und Kulturhaus Frenkendorf.
                                                                     
                                                                      unter dem Titel "Chirsipfäffer und Energy Drinks"
                                                                      habe ich aus meinen Büchern, insbesondere aus
                                                                                 
                                                                                          "Boulevard Basel",
                                                                     
                                                                     gelesen und Einblick ins Spitteler-Jubiläumsjahr gegeben.
                                                                       Ferner Kostproben meiner "Spam Poetry" (die persönliche Variante
                                                                      der Slam Poetry), u.a. die Parodie auf Spittelers Ballade
                                                                      "Die jodelnden Schildwachen"