Ereignisreicher Herbst:

18. September in  der Nationalbibliothek Bern: Carl Spitteler-Workshop. Ich referiere kurz über den "Abendspaziergang durch Waldenburg" (mit Lorenz Degen) und beantworte Fragen. Im nächsten April soll es weitergehen. Einige Forschungsprojekte werden jetzt realisiert. Carl Spitteler lebt! Und die Forschung ist lebendig.

Im November erscheint mein neues Buch:
 
                                                                     "Jurasan  -  Erinnerungen und Geschichten zwischen Chirsipfäffer und Energy Drinks".

   Es sind Geschichten, geflochten aus Erinnerungen und heutigen Begebenheiten. Ein Stadt- und Landbeobachter erzählt von gestern und heute aus dem Baselbieter Jura.

17. November: Vernissage der neuen Bücher aus dem Kantonsverlag, u.a. Band 100 "Quellen und Forschungen". Ich bin mit zwei Beiträgen über Spitteler vertreten.
28. November: Kulturnacht Liestal, zum 15. Mal veranstalte ich einen "Literatursalon" im K 12, Aikido-Schule, Kanonengasse 12. Schwerpunkt: Baselbieter Literatur und Präsentation meines neuen Buches.

> Leider mussten die zwei Anlässe, coronabedingt, abgesagt werden. Überhaupt: Praktisch alle Anlässe, an denen ich aktiv oder passiv teilgenommen hätte, mussten abgesagt werden. Meine Frau und ich stellen uns auf einen ruhigen, ja stillen Winter ein. Nur mein neues Buch "Jurasan" (siehe oben) wird ein Lichtblick sein. Aber wie kann ich es unter die Leute bringen? Im Programm bleibt noch die Vernissage der Heimatkunde von Niederdorf. Ich bin dort mit einem Porträt der Oberdörfer/Niederdörfer Dichterin Ida Schweizer-Buser vertreten. Wäre sie heute noch aktiv am Schreiben, würde sie zur ersten Garde der Schweizer Mundart- Autorinnen/-Autoren gehören.


Kleiner Rückblick:

April 2020: Die Corona-Krise gibt uns Raum und Musse, um eventuell Vernachlässigtes wieder einmal zu pflegen. Vermehrt zu pflegen!

Was mich betrifft: Ich bin weiter schreibend und kulturell tätig.

> aus "aktuellem Anlass" ist exklusiv für die ObZ in der Ausgabe vom 23. April meine Kurzgeschichte "Der alte Mann und die Parabel zu Corona" erschienen.

Geplant ist ein Buch mit Geschichten aus meiner Heimat, dem Oberbaselbiet. Siehe Vorankündigung!  - Abgeschlossen ist der Aufsatz  - die Prosafassung meiner Zürcher Rede vom 14. Dezember 2019 zu Spittelers "Unsere Schweizer Standpunkt"  -  für Band 100, Quellen und Forschungen, im Kantonsverlag, sowie der gesamte Ablauf des "Abendspaziergangs durch Waldenburg" (Lorenz Degen als Nachtwächter und ich als Carl Spitteler!). Vernissage der neuen Bücher aus dem Kantonsverlag ist am Dienstag, 17. November 2020. 
      
Kontakt: Thomas Schweizer, Tel.: 061 901 40 08 oder per Mail  tomswiss@bluewin.ch     

Hinweis: Am 10. Dezember 2019 erschien in der "Volksstimme" ein ganzseitiges Porträt über mich von Robert Bösiger. Titel: "Viel zu sagen und viel zu schreiben" (Schriftsteller Thomas Schweizer hat noch viele Pläne und Vorhaben). Dazu eine sehr schöne Foto, die in der Kantonsbibliothek BL aufgenommen wurde.

Weitere Hinweise:

a) Das neue Buch "Walter Eglin, Die Holzmonotypien. Seine letzten Werke" ist erschienen

In diesem Buch figuriere ich als Redaktor/Lektor und habe zudem eine Kurzbiografie über den Kunsthistoriker Prof. Reinhold Hohl verfasst .

Die Vernissage zu diesem Buch fand als eine der letzten Anlässe vor Corona am Dienstag, 10. März in der Kantonbibliothek Liestal statt:


b)  Leider mussten Lorenz Degen und ich die Zweitauflage unseres "Abendspaziergangs durch Waldenburg" absagen und auf September verschieben. Neue Daten sind Do. bis Sa., 24. bis 26. September, jeweils 19.45h bis 20.45. Besammlung vor dem oberen Tor. Alles Nähere zu diesem sehr erfolgreich verlaufenen Anlass siehe gleich anschliessend in der "Rückblende"!


Rückblende    über einige Anlässe im Jahr 2019:

> "Abendspaziergang durch Waldenburg"

   Dieser szenisch-literarische "Abendspaziergang" im Mai und Juni 2019,
   mit Lorenz Degen als Nachtwächter und mir als Carl Spitteler
   hat sehr viel Anklang gefunden. Der Dichter
   Carl Spitteler hat in einigen seiner Werke auch sehr Schönes über Waldenburg geschrieben.
   
   Der "Abendspaziergang", sechsmal durchgeführt, war eine unverwechselbare
   und originelle Veranstaltung zum Spitteler Jubiläumsjahr.
   Weit mehr als 200 Gäste hatten die sechs
   "Spaziergänge" besucht und lauschten gebannt den Ausführungen
   des Nachtwächters und des Dichters Carl Spitteler 
    

> Sonntag, 17. November: "Dîner Olympique Carl Spitteler" Im Baselbieter Stübli, Hotel Engel, Liestal

                    Im vollbesetzten Stübli rezitierten Lorenz Degen und ich Texte von Carl Spitteler, dazu gab es ein leckeres Drei-Gang-Menü.   


> 14. Dezember im Zunfthaus zur Zimmerleuten in Zürich: Ich hielt einen Vortrag zu Carl Spittelers Rede "unser Schweizer Standpunkt".
         Bemerkenswert: Im gleichen Saal wie Spitteler selbst vor 105 Jahren diesen Vortrag gehalten hatte!                                                                  

 Weiter fanden statt (eine Auswahl):

       Donnerstag, 12. August: "100 Jahre geeinter Freisinn in Baselland", ein Anlass der FDP BL, mit
                                                  Referaten von Petra Gössi, Daniela Schneeberger und von mir (zum Jahr 1919)


       Sonntag, 25. August im Basler Kannenfeldpark: das grosse Vorlesefest. 
                                           Ich werde aus meinem Buch "Luftibus und der Wetterkönig" vortragen. Topaktuell!      


        Donnerstag, 12. September,     20h, im Bürger- und Kulturhaus Frenkendorf.
                                                                     
                                                                      unter dem Titel "Chirsipfäffer und Energy Drinks"
                                                                      habe ich aus meinen Büchern, insbesondere aus
                                                                                 
                                                                                          "Boulevard Basel",
                                                                     
                                                                     gelesen und Einblick ins Spitteler-Jubiläumsjahr gegeben.
                                                                       Ferner Kostproben meiner "Spam Poetry" (die persönliche Variante
                                                                      der Slam Poetry), u.a. die Parodie auf Spittelers Ballade
                                                                      "Die jodelnden Schildwachen"