Biografie von Thomas Schweizer-Ritzmann
 
                                                                                 Notizen, Literarisches, politische und kulturelle Tätigkeiten, sowie Typisches zu ThS

Buchautor, Literat und Kolumnist. Früher Mittellehrer im Lärchenschulhaus Münchenstein (1966-1971), am Basler Gymnnasium Bäumlihof (1971-1995) und an der Orientierungsschule Gundeldingen (1995-2002).
Bezeichnet sich auch als "Baselbieter homme de lettres",siehe Interview auf der Seite "Porträt".
Seit 2002 vor allem schriftstellerisch und publizistisch tätig.

Lebt mit seiner Frau Susanne (geb. Ritzmann) seit 1981 in Füllinsdorf BL, von 1971 bis 1981 in Liestal wohnhaft gewesen. Sie haben zwei Kinder und drei Enkelkinder.

Die jüngsten Publikationen:

Februar 2016: "Der steinige Weg des Walter Eglin"

März 2014: „Luftibus und der Wetterkönig“, eine Geschichte über die Kraft der Fantasie (Verlag Johannes Petri/Schwabe)

Juli 2014: „Hundert Jahre im grünen Bereich“, das Jubiläumsbuch der Firma Eduard Meyer AG, Gartenbau und Gärtnerei, Pratteln

Ende August 2012: „Das kleine Haus am Rand der Strasse“, Erzählung um den H2-Strassentunnel mit einer Liebesromanze aus heutiger Zeit und Rückblenden auf die Industrieregion Niederschönthal des 19. und
                                20. Jahrhunderts, im Verlag Johannes Petri/Schwabe AG, Basel




> Sämtliche Werke sind auf den Seiten "Literarische Werke" aufgelistet

Weitere  publizistische Tätigkeiten:

Mai 2011: Herausgeber des Dossiers für die Kultur-Tagsatzung, organisiert von der Bildungsdirektion des Kantons Basel-Landschaft:
                
„Baselland verstehen: Distanz und Nähe zur Stadt Basel“,
                 mit Beiträgen von Dr. phil. Roger Blum, em. Professor für Medienwissenschaft, Lukas Ott, Soziologe und Stadtpräsident von Liestal und von ThS

März 2011: „Die schönste Liebesgeschichte der Schweiz“, ThS als Gewinner eines Schreibwettbewerbs nach einem Online-Voting durch die Leserschaft der Zeitschrift „Schweizer Familie“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Mai 2012: Beginn der Serie „Das Baselbiet zwischen gestern und heute“ in der bz / bz Basel (AZ-Medien)

Juli 2016: Beginn der regelmässigen Kolumne "Der Landbasler", ebenfalls in der bz/bz Basel  

Zwischen Oktober 2007 und Ende 2014: Regelmässiger Kolumnist der "Volksstimme", Sissach

2005: Regelmässiger Kolumnist beim "Baslerstab", alternierend mit Sibel Arslan

Werdegang:

Thomas Schweizer ist am 4. Mai 1940 in Basel geboren (in der bedrohlichsten Zeit der Schweiz!) und aufgewachsen als Halbwaise im Waldenburgertal, in Oberdorf BL
Wirtschaftsmatur am Lycée Jean Piaget/Ecole supérieure de commerce, Neuchâtel
Studium an der Universität Basel (Germanistik, Anglistik, Romanistik und Geschichte)
Am Aufbau des Gymnasiums Bäumlihof Basel und der Orientierungsschule Basel aktiv beteiligt (am GB mehrere Jahre in leitender Funktion als Vorsteher von drei Sprachlabors) 

Politische Tätigkeiten:  

> Präsident der Sozialhilfebehörde Füllinsdorf ( seit 2004 bis Ende 2012)
Mitglied der Kulturkommission Füllinsdorf (bis Juni 2012)

> Präsident der Kirchenpflege der ref. Kirchgemeinde Frenkendorf-Füllinsdorf, Januar bis September 2017. "Programmatische Interviews" in den Kirchenboten vom Januar und Juni 2017 .

>Präsident des Altherrenverbandes der "Commercia" zwischen 1972 und 1975
>Ältestes Aktivmitglied der bühne_liestal ( Vizepräsident bis Juni 2009)
 
Mitglied des legendären Jugendparlaments BL in den 1960er-Jahren
Früher FDP-Mitglied der Sektion Liestal (Mitarbeit am Parteiorgan "Baselbieter Post"), heute unabhängig-liberal, dem gesellschaftlichen Flügel des Freisinns nahestehend
Mitglied im Verband Kultur Baselland
Mitglied des Liberalen Baselbieter Stamms
Vertreter des Gymnasiums Bäumlihof in der Basler Schulsynode in den 1980er Jahren
Und in der gleichen Zeit: Mitglied der Aufsichtskommission des Gymnasiums Liestal 

Kulturelle Tätigkeiten

Früherer Teilnehmer der Autorenwerkstatt am Theater Basel (Leitung Lukas Holliger)
 
Mitarbeit und Schauspieler bei Erich Holligers „Arbeitslos in der Schweiz“, 1975, Theater Basel
ein „Montagabend“ in der Komödie mit Aufführungen in der Roten Fabrik Zürich, in Winterthur, Biel und im Volkshaus Kleinbasel,
Autoren des Stücks waren Michael Haller, Jürg Bürgi und Hans Rudolf Matter, heutiger Radio- und Fernsehdirektor)
 
Kurse in Kreativem Schreiben bei Verena Stössinger, Germanistisches Seminar der Uni Basel.
Wiederholte Teilnahme an den „Niederdörfer Literaturtagen“ (u. a. Buchtaufe seines Erstlings „Ausfahrt Baselbiet“)
Spielte den Pfarrer in der ersten Staffel der Krimi-Serie "Der Bestatter" bei TV SRG
Spielte den Bürgermeister im Kurzfilm "Matern Feuerbaucher", einer Geschichte aus dem deutschen Bauernkrieg von 1526, gezeigt u.a. an den Schwenninger Video- und Medientagen
Mitwirkender als Wirtshausgast im Film "Welthund" 

Für den Gemeinderat Oberdorf: Texte für eine PowerPoint-Präsentation der Gemeinde

Mitarbeit am landesweit zu begehenden Jubiläum 2019: "Carl Spitteler  -  100 Jahre Literaturnobelpreis 1919-2019"

Weitere Aktivitäten

Früher regelmässige „Standpunkte“ in der „Basellandschaftlichen Zeitung“ als „Stadt- und Landbeobachter“.
Ab Juli 2016 Kolumnist der bz/bz Basel

Seine Geschichte zum Thema „Ewigi Liebi“ des Migros-Magazins wurde als eine der 12 Geschichten ausgewählt, ins Internet gestellt und bewirkte eine Einladung zu Empfang, Apéro und Aufführung des Musicals  "Ewigi Liebi" in der Maag-Music Hall.

„Schönste Liebesgeschichte der Schweiz“: Die Geschichte zwischen meiner Frau und mir wurde durch ein Online-Voting der Zeitschrift „Schweizer Familie“ zur „schönsten Liebesgeschichte der Schweiz“ gewählt.

Mitglied des „Clubs der Vorlesenden“, ein Leseförderprogramm des
Erziehungsdepartements Basel-Stadt (Leitung Urs Schaub, ex. Chef der „Kaserne“)
Mitglied des Literaturclubs Liestal

Medienarbeit für die bildende Künstlerin/ Malerin Claire Ochsner, sowie für den Liestaler Grafiker, Illustrator, Maler und Zeichner Paul Degen (36 Titelblätter für „The New Yorker“)
Mitglied des Freundeskreises Walter Eglin und damit Mitautor/Mitherausgeber des Buches "Der steinige Weg des Walter Eglin", Februar 2016

Literarische Beiträge für das „Kulturjahr 2009 im Waldenburgertal“

Mitgründer, zusammen mit Lorenz Degen, und Leiter der „Literatur in der Waldenburgerbahn“, bisher drei Durchführungen mit jeweils acht verschiedenen literarischen Lesungen von regionalen Autorinnen und Autoren. 8 Fahrten in einem fahrplanmässig verkehrenden Zug.

„Chirsipfäffer und Energy Drinks“: Titel eines Lese-Programms als "Lebensschaftler" mit seinem „work in progress“: Ernste und satirische Texte, Humoresken, Nonsens-Verse, Wort-Collagen und Slam Poetry als „Spam Poetry“.

„Kulturnacht Liestal“: Regelmässige Teilnahme mit dem "Literatursalon", am 1. Dezember 2017 zum 11. Mal, zum siebten Mal mit dem Gesangsduo G`Oldies Hugo Dürrenberger/Ruedi Degen.

Entdecker des „Waldenburgerliedes“, einer Komposition aus dem Jahr 1959 von Lothar Löffler, mit einer eigenen dritten Strophe. Siehe dazu einen Beitrag in der neuen „Heimatkunde von Waldenburg“, 2011.

"Die jodelnden Hülftenwachen": Eine Persiflage auf Carl Spittelers "Die jodelnden Schildwachen"

„Onoldswiler Bergsegen“: Ein Segensruf für den Dielenberg, dem höchstgelegenen Rebberg der Nordwestschweiz, vorgetragen exklusiv von Werner Müller, Folklore-Vertreter als Fahnenschwinger, Segensrufer und Bibellektor

"Ergolztaler Segen", ein zweiter Segensruf für die Gemeinden Frenkendorf und Füllinsdorf, ebenfalls für Werner Müller

Auf Wunsch Führungen durchs Baselbiet und Vorträge übers Baselbiet und zum Verhältnis zwischen Stadt und Landschaft Basel:

> Angebote, u.a.: LAP: "Liestals alternative Promenade", ein humorvoller-informativer Spaziergang, der an der Peripherie beginnt und im Zentrum endet. Dauer 45 bis 120 Minuten, je nach Wunsch. Preise auf  
                              Anfrage, geeignet für kulturell interessierte Gruppen.

                      Weitere Angebote: ."Durchs obere Waldenburgertal mit Schwerpunkt Waldenburg"  / "Wandel und Veränderungen im unteren Ergolztal"  /  "Die frühere Industrieregion
                                                      Niederschönthal"  /  "Hülften und das Verhältnis der beiden Basel"  /  "J.V. Widmann: `Die Fantasie hält munter, Verehrte Leser`"

Ansprachen zum 1. August 2012 in Liestal und Frenkendorf
 

Typisches und Besonderes:

Thomas Schweizer ist ein (Ober)Baselbieter, für den die Heimat die ganze Region Basel ist. 

Er sieht sich als „Kind der Aufklärung“ und ist dem Humanismus und dem Liberalismus verpflichtet. Er liebt seine Heimat, misstraut aber als Citoyen und Verfassungspatriot der Heimattümelei. Er schreibt über seine Welt und die Menschen, die in seinem Lebensraum wohnen, ernsthaft und heiter, ironisch und melancholisch, oft distanziert bis kritisch, nie verletzend, aber auch nie verklärend oder schwärmerisch. Er ist kein „Berufs-Baselbieter“, wenngleich er gelegentlich noch das frühere Landschäftler Revoluzzer-Gen in sich spürt. Dennoch: Befürworter 2014 der neuen Fusions-Initiative zur Prüfung einer eventuellen Widervereinigung der beiden Basel.

Ewiger Grenzgänger/Grenzüberschreiter und Pendler (Vermittler) zwischen Stadt und Land, Sprachen, Kulturen und Generationen. Grosser Liebhaber des städtischen Lebensraums 
Bezeichnet sich als "wertkonservativen, unabhängigen Baselbieter Gesellschaftsliberalen, der jenseits aller Dogmen und Ideologien seine Meinung sagt".


Kontakt:

Thomas Schweizer, Im Mättli 2, ch-4414 Füllinsdorf
Tel.: 061 901 40 08
Email: tomswiss@bluewin.ch (Mail-Adresse ohne h nach t!)
 
Web: www.thomswiss.ch


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